Fitnesstraining für ein gesundes Leben

Fitnesstraining-Sport
07 Jun

fitnBewegung hilft dabei, den Blutdruck niedrig zu halten und Übergewicht zu vermeiden. Regelmäßiges Fitnesstraining ist die wirksamste Prophylaxe gegen viele Krankheiten. Turnusmäßiger Sport hilft, das Wohlbefinden zu steigern und die allgemeine Lebensqualität zu verbessern. Für zyklisches Fitnesstraining ist es nie zu spät. Wer erst Beispielsweise nach Vollendung des 50. Lebensjahrs einsteigt, hat genauso gute Chancen, auf ein hohes Lebensalter, wie Personen, die schon seit ihrer Kindheit geregelt Sport betreiben.

Regelmäßiges Fitnesstraining – die beste Waffe gegen das Altern

Die Bandbreite positiver Wirkungen, welche sich durch regelmäßiges Training erreichen lässt, belegt eine Vielzahl unterschiedlicher wissenschaftlicher Studien eindeutig. Falls Risikofaktoren für eine vorzeitige Sterblichkeit vorliegen, lässt sich durch gewohnheitsmäßige sportliche Betätigung die Lebenszeit wesentlich verlängern. Der positive Effekt für die Gesundheit ist sogar höher als durch Abnehmen.

Wie wichtig langfristige Körperertüchtigung für die Gesundheit ist, beweist folgende Studie eindrucksvoll. Diese wurde mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass Personen, die ihren Körper regelmäßig trainieren gegenüber sportlich inaktiven Personen einen Überlebensvorteil haben, welcher dem eines Nichtrauchers verglichen mit einem starken Raucher, gleichgesetzt werden kann. Kontinuierliche Bewegung in Form von Fitnesstraining (Kraft- und Ausdauersport) ist die beste Waffe im Kampf gegen das Alter und vorzeitige Sterblichkeit.

Regelmäßige Bewegung im Alltag

Konstantes Training unterstützt dabei, nach einer überstandenen Erkrankung schneller wieder fit zu werden, stimuliert den Fettstoffwechsel, baut Stress ab, senkt den Blutdruck und stärkt das Immunsystem. Lebenslange Bewegung hilft zudem dabei, das Körpergewicht auf einem konstanten Level zu halten.

Kontinuierliche sportliche Aktivitäten steigert dabei die geistige und die körperliche Fitness. Bewegung hält jung und ist nicht zwingend an eine bestimmte Sportart gebunden. Sie lässt sich auch in den Alltag integrieren. Wer sich vorgenommen hat, sich mehr zu bewegen, sollte sein Auto in der Garage stehen lassen und kürzere Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen und  Treppen steigen, anstatt den Aufzug zu benutzen.

Kraft- und Ausdauertraining

Diese beiden Trainingsarten lassen sich sinnvoll miteinander kombinieren. Kraft- und Muskeltraining erfordert oftmals geeigneten Geräte. Deshalb ist eine Anmeldung in einem Fitnessstudio empfehlenswert. Wer regelmäßig in einem Fitnessstudio trainiert, wird meistens von einem erfahrenen Trainer begleitet. Dadurch lassen sich typische Anfängerfehler, wie beispielsweise eine falsche Ausführung der Übungen vermeiden. Das Risiko, den Körper zu überlasten, ist in einem Fitnessstudio ebenfalls ausgeschlossen.

Wer nur Muskeln aufbaut, tut seinem Herz-Kreislauf-System allerdings keinen Gefallen. Diejenigen, die beispielsweise auf dem Laufband im Fitnessstudio nur Ausdauertraining absolvieren, besitzen häufig zu wenig Muskeln, die Kalorien verbrennen und damit das Abnehmen unterstützen. Deshalb ist es zwingend notwendig, Ausdauer und Kraft zu trainieren. Personen, die beim Aufenthalt im Fitnessstudio ihre Ausdauer und Kraft in Kombiation trainieren wollen, achtet der erfahrene Trainer darauf, dass die Übungen in der richtigen Reihenfolge durchgeführt werden.

Krafttraining kommt vor dem Ausdauertraining

Ohne sich etwas aufzuwärmen, sollte niemand unmittelbar mit dem Training an einem der Geräte beginnen. Ein kurzes Aufwärmen auf dem Laufband oder dem Stepper beugt Verletzungen vor und steigert die Leistungsfähigkeit immens. Das Ausdauertraining selbst sollte allerdings immer im Anschluss an das Krafttraining durchgeführt werden. Um den Körper etwas Gutes zu tun und einer Muskelverkürzung vorzubeugen, wird das regelmäßige Fitnesstraining mit etwas Stretching vervollständigt. Die Fitnesstrainer  stellen in der Regel für neue Mitglieder eines Fitnessstudios gern einen individuellen Trainingplan zusammen (erkundigt euch in eurem Studio).

Beim Krafttraining muss darauf geachtet werden, dass große Muskelgruppen vor den kleineren trainiert werden. Wie schnell sich ein sichtbarer Erfolg beim Muskelaufbau einstellt, hängt davon ab, wie effizient das Nervensystem und das Gehirn mit den vorhandenen Muskeln zusammenarbeiten. Auch die Ernährung trägt einen nicht unerheblichen Teil dazu bei.

Würde das Ausdauertraining vor dem Krafttraining erfolgen, ist der Körper bereits ermüdet. Die Konzentrationsfähigkeit während des Krafttrainings wäre beeinträchtigt. Dadurch besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Die Abfolge Krafttraining vor Ausdauertraining wirkt sich zudem positiv auf den Fettabbau aus. Durch regelmäßiges Training an den entsprechenden Geräten oder Hanteln verbraucht der Körper die Zuckerspeicher.

 

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